Santuario

San Pedro Regalado [La Aguilera]

♦ En Alemán ♦

SAN PEDRO REGALADO

Pedro Regalado,wie seine Eltern, Pedro Regalado und Maria de la Costanilla wird 1390 in Valladolid geboren. Im Alter von 14 Jahre wird er in den Franziskanerorden aufgenommen und lebt in der Einsiedlerei von La Aguilera. La Aguilera wurde 1404 von Pater Pedro de Villacreces gegründet, der mit der Ordenreform in Spanien angefangen hatte. Dabei wollte er zum einfachen Stiel des Heiligen Franziskus und seinen ersten Mitbrüdern zurückkehren, die bescheiden und demütig zusammen am Stadtrand gewohnt haben. Pedro Regalado war ein begeisterter Förderer dieser Lebensform, die sein Gebesleben förderlich war. So konnte er die Sorgen und Nöte der Landbevölkerung teilen und ihnen die „frohe Bootschaft“ von Jesus nahbringen.1421 wird Pedro Regalado zum Priester geweiht und hält seine erste Messe in der ursprüngliche Einsiedelei (derzeitige Capilla de la Gloria). 1415 wird er zum Vorsteher dieses Klosters als auch des Klosters El Abrojo in der Nähe von Valladolid berufen. Gott belohnte seine Tugend, in dem Er ihm die Gabe der Prophezeiung und Wundertätigkeit gewährte. Pedro Regalado verstirbt am 30 März 1456 er und wird 1683 von Benedict XIV selig gesprochen. Seinen Ehrentag wird am 13 Mai gefeiert, dem Tag der Überführung seines Körpers in den Schrein im sogenannte Camarín, wo heutzutage seine Reliquien verehrt werden. Er wurde zum Heiligen der Stierkämpfern erklärt, weil er einen wilden Stier, der aus der Arena von Valladolid flüchtete, vor der Tür des Klosters El Abrojo in Laguna de Duero (Valladolid) besänftigt habe.


GESCHICHTE

Ereignisse von höher Bedeutung haben hinter den Mauern dieses Klosters statt gefunden. Es wurde von dem Katholischen Königspaar besucht, insbesondere von Königin Isabella von Kastillien, die ihren Geleit mit folgenden Wörter warnte: Tretet leise ein, denn ihr geht über die Gebeine von Heiligen. Der zukünftige Kaiser Karl der V und König von Spanien wurde hier von Cardenal Cisneros zum Erbe der Krone erklärt. Wegen der Planung der Reise des Prinzen Karl, der hier sein erstes Osterfest auf Spanischen Boden erleben sollte schreibt Cisneros aus diesem Kloster, kurz vor seinem Tode in Roa 1517 dem Bootschafte im Flandern, Diego López de Ayala. Später besuchten alle Abkömmlinge seiner Dynastie diesen Ort: Philipp II, Margarete von Österreich, Philipp III, der lange Zeit in dieser Umgebung, mit seinem Gunstling der Herzog von Lerma verbrachte; Philipp IV, der von Pedro Regalado unterstützt wurde und sich persönlich in Rom einsezte desen Heiligsprechung zu beschleunigen. Es war vor allem die Masse von einfachen Menschen aus dem Lande am Duero die das Santuarium und seinen beliebten Heiligen Pedro Regalado verehrt haben.


DAS SANTUARIUM

DIE CAPILLA DE LA GLORIA
.- Sie wurde 1593 von D Juan López de Zúñiga, Herzog von Peñaranda und Vizekönig von Neapel unter die Regierung von Philipp II auf der ursprüngliche Einsiedelei errichtet. Auf der linke Seite befindet sich die Platte, die das erste Grab von San Pedro Regalado bedeckte. Rechts steht die Urne aus Ebenholz, Karett-schildkröte und Bergkristall und in der Mitte befindet sich die liegende Alabaster Skulptur des Heiligen, Zentralpunkt der Grabstätte das Doña Mencía de Mendoza, Gräfin von Haro im Auftrag von Königin Isabella errichten lies. Die sich darüberhinaus in der Kapelle befindliche Reliquienkammer ist ein Geschenk des Vatikan an der Herzog von Peñaranda. In ihm befinden sich Reliquien von Heiligen aus der Frühzeit des Christentums. Auf dem Grabstein des Herzogspaars kann man diese Inschrift lesen: "Hier liegt seine Exzellenz Herr Juan de Zúñiga Abellaneda y Bazan, Herzog von Peñaranda, Eigentümer und Graf von Miranda, der seiner Nichte und Ehefrau Exzellenz Doña María de Zúñiga, ein grosser Held, und ein liebenswerter Mann, und Kamarherr des Königs war". Seine weitere Titeln lauten:Vizekönig des Staatrates und des Krieges oberste. Generalkapitän von Katalonien und Neapel. Präsident des obersten Raten von Italien und Kastilien. Er starb am 4 September 1648.

DIE KIRCHE
.- Wurde 1438 von S. Pedro Regalado errichtet und gewidmet zu dem Mysterium der Verkündigung Mariens, Sie ist der Platz wo sein Körper das erste Mal bestatet wurde. Infolge des Brands von 1699 musste sie 1706 wieder errichtet werden.  
Die aktuelle Gestaltung gibt dem Gebäude ein Flair aus Renaissance und aus Toskanischen Kunst. Das Kirchenschiff wird von einem Christus dominiert, einer Holzschnitzerei aus dem XVI Jahrhundert. An beiden Seiten des Kruzifixes, in dem Gewölbe befindet sich das marianisches Zeichen der Kanne mit Lilien, ein Thema das sich in der Kuppel wiederholt. Zwischen den Rippen der Kuppel sind 4 Gemälde des San Franziskus, San Antonio, San Diego und San Buenaventura abgebildet. An den Wände befindet sich das Porträt von P. Villacreces so wie 10 Gemälden, Werke von FR. Diego Frutos (XVIII Jahrhundert), die Szenen aus dem Leben San Pedro Regalados abbilden, in der Rehienfolge, vom Eingang, von rechts nach links und von oben bis unten: 1. Der Pater Villacreces zieht Ihm die das Ordenskleid an (1404); 2. Ekstase; 3.Der Heilige, katechist; 4.Die Wandlung von Speisen zu Rosen; 5. Er kümmert sich um Verwundete und Kranke; 6. Er empfängt den Leichnam einer ertrunkenen Frau und bestattet inh; 7.Mitten im Gespött, lobt ein Kind den Heilige; 8.Der Heilige besänftigt einen wilden Stier in Valladolid; 9. Überquerung des Duero auf dem Umhang; 10. Die Überführung durch Engeln; 11. Er Besucht Fr. Lope de Salinas in Fresneda (Januar 1456); 12. Er empfängt das Sakrament der Krankensalbung (März 1456); 13. Er reicht vom Grab aus einem Armen das Brot.; 14. Arme und kranke besuchen das Grab des Heiligen; 15. Die Königin Isabel besucht das Grab (1492).
Diese Gemälde sind Teil einer Sammlung, die zwischen dem Santuarium und dem National Museum für Bildhauerei von Valladolid aufgeteilt wurde. Auf Grund der Heiligsprechung 1776 wurden sie im Vatikan ausgestellt.


DIE KAPELLE

Die Kapelle (1692). Als Grabkapelle konzepiert ist sie ein symbolikreichen Raum. Es handelt sich um den Grab eines Gläubigen. Der Tod wird vom Leben besiegt. Das Grab deckt kein kalter Grabstein sondern ein ovales Gewölbe reich vom Licht und den Farben aus der Öffnung und den seitlichen Fenstern der Kuppel überstrahlt. Die Gemälde im Gewölbe waren für Pedro Regalado auch Quellen des Lichts. Sie bilden folgendes ab: Marias Himmelfahrt und Franziskanische Heilige, die den Weg Pedro Regalados erleuchteten. An den Fenstern, Marien Symbole , wie die "Arca de la Alianza", die mystische Rose, die Palme, die Quelle, Der Turm Davids, der Brunnen, die Zypresse, die Lilie.
Die Barrocken Altaraufsätze, aus der Schule von Valladolid (XVIII Jahrhundert) fliessen über von Leben: S. Jose und San Antonio mit dem Kind in den Arme -das beginnende Leben-. Die mit Trauben ferzierte Säulen, die Wandpfeiler an denen sich Spiralen in aufsteigende Bewegung zur Form einer Palme wandeln, und über allem, Pedro Regalado nimmt in Zustand der Verklärung an den Erfahrung der ersten Gläubigen Teil, Maria über den Hauptaltaraufsatz. Tanzende Engeln begleiten Pedro, den Wanderer mit dem Stock in der Hand während der rechte Engel trägt den ihn von Sonne und Wind schutzenden Hut. Die Sehnsucht, einem Menschen der ihn braucht entgegenzukommen hat ihm Flügel gegeben. Der Künster hat einen zweifachen Ziel erreicht: Er hat uns einen sehr schönen Altaraufsatz hinterlassen und er erlaubt uns die Urne zu sehen, die die Reste des Heiligen bewahren, die sich dahinter, im Camarín befinden. Die an der Wand hängenden sehr undeutliche Bilder bilden San Pedro Regalado beim Beten ab; Überquerung des Duero auf dem Umhang; die Wandlung der Speisen zu Rosen; sie sind Ende XVII Jahrhundert oder an Beginn XVIII Jahrhundert entstanden.

DER CAMARIN
Der camarín (1692).Die Gestaltung des Gebäudes ist sehenswürdig. Drei Gemälde aus der Schule von Velázquez berichten über drei unterschiedlichen Szenen:
Nach der Eroberung Granadas kam Isabella ohne ihren Ehemann nach Kastilien zurück und verehrte die Relikte San Pedro Regalados, die 36 Jahre zuvor beerdigt worden waren. Die Königin angerührt von den Zustand des Körpers des Heiligen, äußerte den Wunsch, eine Reliquie zu erhalten und die Überreste in ein würdiges Grab verlegen zu lassen. Die Gräfin von Haro kümmert sich um die Durchführung Die Heilung des Infanten Philip IV durch die Reliquie des Heiligen, als das Königliche Gefolge durch Aranda marschiert.
Der Heilige hilft seinen Freunden, den Armen nach seinem Tode weiter. In der Kuppel ist die Apotheose der Inmaculata abgebildet .

DAS GRAB
Die Reste des Heiligen werden in einer Urne aus Alabaster bewahrt, die sich in der Mitte des Camarín befindet. Sie wurde mit Teilen aus dem im Auftrag der Königin Isabella von der Gräfin von Haro errichteten original Grabs gebaut. Sie wurde in der Werkstatt der Colonia in Burgos gefertigt und von der Französischen Truppen während der Besatzung des Klosters zestört. Die Wandfüllungen der Urne bilden folgendes ab:
   1. Die lateinische gothischgesetzte Grabinschrift deutet mit diesen Wörtern an, dass San Pedro Regalado an der Auferstehung des Herren Teil nahm:
- Sein wunderschönes Blut ruht.
- Seine knochen glänzen im Schlaf
- Er verliess die Welt schon in der Kindheit
- Er verachtete die Ehren dieser Welt
- Pedro, Vikar des Hauses des Herren und der Himmelstreppe
- Er endete hier unter der Regel der Armut des Heiligen Franziskus
- Ohne irdische Preise, sondern die Gnade Christi zu suchen.
- Die Gräfin von Haro verschönte sein Grab.
- Aus Belohnung, betet er durchgehend für sie.
- Er beendete die Arbeit des Körpers am zweiten Tag nach der Aufersteheung des Herren , 1456
   2. Das Gebet von S Pedro Regalado und seinen Mitbrüdern retten eine Frau aus den Fluß Duero
   3. S. Pedro Regalado mit San Luis, Bischoff von Toulouse und San Antonio de Padua.
   4. San Pedro Regalado bekommt die letzte Ölung.
Die Urne wird von 5 Engeln bekränzt, vier davon mit dem Wappen des Franziskanische Orden, des Herzogspaar von Peñaranda und der Stadt von Valladolid, Heimat des Heiligen, und das fünfte Wappen zeigt geschlossene Augen als Symbol des Glaubens, das den Sieg vom Leben über den Tod beobachtet..

LOS PROBLEMAS NUNCA SE ACABAN, PERO LAS SOLUCIONES TAMPOCO.